Jagdliches

Stöbern im Jagdbetrieb (StiJ)

Im Rahmen einer Revierübergreifenden Drückjagd konnte Ella gleich mehrfach ihre Stöbern unter Beweis stellen.

FREITAG DER 13    (13.11.2015)

Nach einem Telefonat mit der DTK Geschäftstelle in Duisburg (DTK 1888)  steht es fest, Ella hat alle Vorraussetzungen für den GEBRAUCHSSIEGER erfüllt.  Sie wird ab Dezember das Kürzel GS  vor ihrem Namen tragen  .                                                                             —EIN TRAUM WIRD WAR—

7 / 8.11 2015  INT-VP im LV Weser-Ems

Ich mache es Kurz und Knapp  denn ich kann es noch immer nicht fassen  !!                                    Die INT-VP ist die Internationale Vielseitigkeitsprüfung im DTK, die Besten können das CACIT erhalten (min. 267Pkt).  Sie beinhaltet wie auch bei der „normalen VP“ eine Schweissfährte mit min. 600m länge und 250 ml Schweiß.   Gefolgt von den sog. Abrichtefächern,  diese können jeweils frei oder angeleint  gezeigt werden.   Danach wird gestöbert. Zum Schluss wird der Laut an der Hasenspur geprüft, meist am Tag danach.                                                  Das Ergebniss dieser Prüfung :  280 Pkt. (volle Punktzahl & Tagessieger an beiden Tagen)  mit dem CACIT !!!!    (Anwartschaft auf den internationalen Arbeitstiteln bei Gebrauchshunden)                                                                                                                      12191418_1009628699080684_7137006066227712708_n

25.9.2015  ESw in Trautenstein

Was als Übung begann, endete in der bestandenen Eignungsprüfung zur Stöberjagd auf Schwarzwild (ESw) .                                  Nach einer 4 stündigen Anreise folgt eine herzliche Begrüßung der ausrichtenden Gruppe Unna. Lose teilten uns die Reihenfolge mit, wir zogen die Nummer 6.                                            Ella wurde angeleint ins Gatter geführt, geschnallt und zum Stöbern geschickt. Sie nahm direkt Witterung auf und folgt der frischen Fährte mit anhaltendem Spurlaut. An den Sauen selbst war ein ernster, tiefer Standlaut zuhören, der das Schwarzwild schnell in Bewegung brachte.  Ella trieb die Wildschweine durch das Gatter bin das „OK“ der Richter kam und sie abgerufen wurde.    Sie überzeugte die anwesenden Richter mit ihrer Arbeit obwohl es ihr erster Besuch in ein einem Schwarzwild Übungsgatter war. Ein erfolgreicher Tag für uns beide.

03.01.2015  BhN/(F) in Poppenlauer

Eingeladen zur Baujagd arbeiten wir am Morgen als erstes einen Naturbau, leider ohne Erfolg. Ein 2. Hund bestätigte Ellas Suche, der Bau war Leer.  Der darauf folgende Kunstbau erbrachte uns auch nicht das gewünschte Ergebniss.    Eine ca. 80m lange Durchlassröhre lies uns erneut hoffen.  Ella schliefte ein, nach kurzer Zeit gab sie anhaltend laut !   Der Fuchs war zuhause.  Nach etwa 3 Min. sprang er,  eräugte allerdings einen Schützen und fuhr wieder in die Röhre. Doch Ella konnte ihn schnell davon überzeugen dass er die Röhre wieder verlässt. Sein Fluchtweg durch einen Wassergraben war NICHT seine beste Idee.   Am heutigen Tag konnten wir 4 Füchse strecken, ein guter Niederwildbestand mit Hasen, Rebhühnern und zahlreichen Fasanen ist der Dank für eine Aktive Baujagd.

14.11.2014 – Baueignunsgprüfung

Ella bestand am 14.11.2014 die BhfK/95 in der Gruppe Radevormwald , dies war eine spontane Überlegung. Einen Tag zuvor (Samstag) geübt, Sonntag früh legte sie die Baueignungprüfung ab .

27.9.2014 Jagdeigungsprüfung

DIE 4.Prüfung in EINEM MONAT. Um 8.00 Uhr war das Treffen an der Hubertushöhe. Nach der herzlichen Begrüßung und der Gruppenaufteilung ging es an das Prüfungsgewässer. Eine Ente wurde ins Wasser geworfen, Ella zum Apport geschickt. Bevor sie die Ente erreichte wurde geschossen, die Schrote fielen neben ihr ins Wasser (als ob sie das stört). Am Ufer angelangt, Ente abgegeben. Von da ging es zum Stöbern ins Schilf. Die Ente wurde für den Hund nicht sichtig auf eine Insel geworfen. Am Ufer wurde Ella kurz eingewiesen, ab ins Wasser und auf dem direkten Weg zur Insel. Scheinbar hatte die Ente Kampfgeist, denn sie lag nicht AUF der Insel, sondern am hinteren Ufer. KEINE ANGST!! Sie hat sie gefunden und direkt zum Ufer gebracht.                                                                                                                                                           Dann ging es direkt zu den Schleppen, als erstes die 300m Haarwildschleppe gearbeitet, gezogen mit einem Kanin. Im Anschluß die 150m Federwildschleppe mit einer teckelgerechten Krickente. Beide Schleppen hat Ella abgesucht und dann die gezogene Beute apportiert.  Dann ging es zur Freiverlorensuche , erneut mit der Krickente. Auch das war dank ihrer guten Nase eine Leichtigkeit.     Gesucht, gefunden, gebracht ! Die nächste Aufgabe wäre die Schweissarbeit gewesen , hier mussten wir jedoch nicht antreten, da Ella im Frühjahr 2014 bereits die SchwK/20 abgelegt hat. Dennoch haben Wir ALLE mit den anderen Prüflingen mit gefiebert. Nachdem alle jagdlichen Fächer abgelegt waren wurden die Gespanne in der Führigkeit geprüft. An der Leine, Freifolge und durch das Stangenholz. Zu guter Letzt wurde ein Standtreiben simuliert, viel Geballer und Gebrüll….                                                                                                        Das Resultat :      UNEINGESCHRÄNKTE BRAUCHBARKEIT FÜR RHEINLAND-PFALZ

22.9. 2014 Wassertest

wassertestDer Wassertest der Gruppe Westerwald stand an: Der Wassertest ist eine Anlageprüfung des DTK. Wir fuhren zu einem tollen Gewässer nähe Hachenburg. Bei dieser Anlageprüfung wird eine tote Ente unter Abgabe von 2 Schüssen etwa 8m ins Wasser geworfen. Ella saß frei neben mir. Als die Ente aufs Wasser traf zitterte die voller Spannung. Ein Kommando lies Ella ins Wasser eilen, mit der Ente im Fang ging es zurück zum Ufer. Zum Abschluss kam Ella samt Ente in die korrekte „Fuß Position“ was die beteiligten Richter letztendlich strahlen ließ. 32 Punkte hieß das Ergebnis, was zugleich die volle Punktzahl war.

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BHP-G und BHPS-G

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Nach der Prüfung ist vor der Prüfung…. blöder Spruch in dem viel Wahres steckt.

Am 6. & 7. September war es soweit. BHP in der Gruppe Bonn e.V. (alfter) auf unserer „to do Liste“ stand die BHP-G . Angefangen mit einer überzeugenden Führersuche ging es weiter zum Wasser. Auch hier konnte Ella voll punkten da sie über eine enorme Wasser und Apportierfreude verfügt und gelernt hat die Beute zum Hundeführer zubringen , Vorzusitzen und erst auf Kommando abzugeben (auch bei Wild) . Bevor es zum Gehorsamkeitsteil am Platz weiter ging, gab es noch den Straßenteil und Warten vor dem Gebäude.
Das führen OHNE Leine und rein rufen mit HALT rundeten das gesamt Bild für die Richterin ab. Volle Punktzahl in jeder Sparte und Somit der Tagessieg waren das Resultat.

Am Morgen danach ging es weiter, die BHPS-G war unser Ziel. Es ging zur Dummyarbeit. Eine Weide mit Knöchel hohem gras war die ausgewählte Fläche in der unser Dummy gezogen wurde. Schnell war klar, dass es NICHT leicht werden sollte, da einige Wildwechsel Kreuz und quer durch die Weide führten. Ella arbeitete sich sicher bis zum Ziel vor. Aufnahme und der Rückweg über die gezogene Spur , die korrekte Abgabe der Beute beim Hundeführer mit Vorsitz konnte auch hier überzeugen.
Bei der Fremdführersuche war es eine Frisch gemähte Wiese. Das abgemähte Gras lag noch darauf. Am Ansatz eine Markierung , doch keinerlei Anzeichen wo es lang geht. Ella wurde angesetzt, zielstrebig und sicher arbeitete sie die Fährte ab und zeigte jede der 3 ausgelegten Verweiserscheiben sicher an.

Ein Fels fiel uns vom Herzen…. !!!!

Das nächste Ziel war der Parkplatz am Herrenhaus Buchholz, hier wurde der Teil „warten im Auto“ geprüft. Der Gehorsamsteil am Platz fing an mit der Menschengruppe. Danach folgte die Arbeit bei der 2 Hunde zugleich getestet werden.
Ein recht anspruchsvoller Teil, da man im ersten Teil mit dem Rücken zum Hund steht welcher in der Sitz Position warten muss. Zugleich wird ein anderer Hund aus der Bewegung ins sitz oder Platz gebracht, der Wechsel folgt danach.

BESTANDEN!!! Das Resultat hieß erneut: Volle Punktzahl und der Tagessieg:-D

Schweispr-fungSchweißprüfung auf der Übernachtfährte

1. März 2014 – SchwkH/20 beim DTK Westerwald Am 1. März 2014 waren wir zu Gast im Westerwald um die Schweißprüfung auf der 20 Stunden Fährte zu meistern. Am Treffpunkt wurde schnell klar, dass es ein langer Tag werden würde. 7 Gespanne traten an. 2 auf der 40 Std. Fährte und 5 auf der 20 Std. Fährte, wobei auch ein Wachtel vertreten war. Wir zogen die undankbare letzte Starnummer und so konnten wir erst am späten Nachmittag loslegen. Der Fährtenverlauf war sehr anspruchsvoll. Insgesamt hatte sie 7 Wundbetten, die gegen Ende sehr kleinschrittig wurden. Zudem führte die getupfte Fährte über einen viel belaufenen Wanderweg zwischen dem Reitstall in Alpenrod und der Alpenroder Hütte. Wir kamen aber letztlich doch ans Ziel und bestanden die Prüfung im 2. Preis. Entsprechend groß waren Erleichterung und Freude an diesem anstrengenden Tag.